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Bryan Johnson
Den Tod zu besiegen, wird die größte Errungenschaft der Menschheit sein.
Wenn Sie Kochgeschirr mit Antihaftbeschichtung haben. Werfen Sie es weg.
Neue Studie: Ein Anstieg des Risikos für Fettlebererkrankungen bei Jugendlichen um 169 % steht im Zusammenhang mit PFOA, einem ewigen Chemikalie, die in Antihaftkochgeschirr verwendet wird, bei jeder Verdopplung der Exposition.
Ich habe diese Toxinwerte bei mir selbst und im Trinkwasser akribisch gemessen.
Wesentliche Studienergebnisse:
+ PFOA zeigte den höchsten Anstieg des Risikos für Fettlebererkrankungen bei Jugendlichen; jede Verdopplung der PFOA-Plasmakonzentration war mit einer um 169 % erhöhten Wahrscheinlichkeit für Fettlebererkrankungen verbunden.
+ In einer Kohorte war jede Verdopplung von PFHpA mit einem um 73 % erhöhten Risiko für Fettlebererkrankungen bei Jugendlichen verbunden.
+ Das Alter beeinflusste das Risiko, das PFOA bei Jugendlichen darstellt; jedes Jahr Anstieg des Alters fügte eine um 45 % erhöhte Wahrscheinlichkeit für Fettlebererkrankungen bei jeder Verdopplung der PFOA-Plasmakonzentration hinzu.
+ Der Hochrisiko-Genotyp PNPLA3 erhöhte signifikant das Risiko für Fettlebererkrankungen bei PFAS-Exposition bei Jugendlichen, insbesondere für PFHxS. Jede Verdopplung der PFHxS-Konzentration war mit einem Anstieg der Wahrscheinlichkeit für Fettlebererkrankungen um 552 % bei älteren Jugendlichen mit dem Hochrisiko-Phänotyp PNPLA3 GG verbunden.
+ Es wurde keine grundlegende Assoziation mit einem erhöhten Risiko bei steigenden PFAS-Konzentrationen bei jungen Erwachsenen beobachtet.
+ Rauchen bei jungen Erwachsenen verwandelte mehrere PFAS, einschließlich PFDA, PFHpS und PFNA, in signifikante Risikofaktoren für metabolische Lebererkrankungen.
Zusätzlicher Kontext:
+ MASLD-Definition: Mehr als 5,5 % Leberfett zusätzlich zu mindestens einem Kriterium für metabolische Erkrankungen (hoher BMI, Nüchternblutzucker, Blutdruck, Triglyceride und/oder niedriges HDL).
+ PNPLA3: Ein Gen, das an der Verarbeitung und Speicherung von Fett und Cholesterin in der Leber und im Fettgewebe beteiligt ist. Der GG-Phänotyp macht seine Träger anfälliger für ein erhöhtes Risiko, Fettleber und metabolische (nicht-alkoholische) Lebererkrankungen zu entwickeln.
Bedeutung:
Bekannt als "ewige Chemikalien" verbleiben PFAS jahrelang oder jahrzehntelang im menschlichen Körper (PFOA hat eine Halbwertszeit von 1,5–5 Jahren) und jahrzehntelang bis jahrhundertelang im Ökosystem (PFOA hat eine Halbwertszeit von 92 Jahren im Umweltwasser). PFAS werden weit verbreitet als isolierende und antihaftende Materialien in Antihaftkochgeschirr, Kleidung, Elektronik und vielen anderen Haushalts- und Industrieanwendungen verwendet.
PFAS sind seit langem dafür bekannt, metabolische und endokrine Störungen zu verursachen, die den Stoffwechsel, die Insulinfunktion und den Leberfettstoffwechsel beeinträchtigen. Die Jugend und das frühe Erwachsenenalter sind besonders empfindliche Phasen aufgrund hormoneller Veränderungen während der Pubertät und des damit verbundenen schnellen Wachstums, was diese Altersgruppe besonders anfällig für die endokrinen, hormonellen und metabolischen Schäden macht, die durch PFAS verursacht werden.
Diese Studie identifizierte erfolgreich Jugendliche als eine besonders gefährdete Risikogruppe für spezifische Arten von PFAS (PFOA und PFHpA). Da PFOA in Antihaftgeschirr und anderen Lebensmittelbehältern verwendet wird, hebt dies die Bedeutung hervor, diese Gegenstände in Haushalten mit Kindern, insbesondere um und nach der Pubertät, zu vermeiden.
Darüber hinaus deckte die Studie die Verschärfung des genetischen Risikos durch PFAS auf, was darauf hinweist, dass Träger des PNPLA3 GG-Phänotyps besonders auf das Risiko von PFHxS achten sollten. Diese Chemikalie wird häufig in Löschschaum, wasserabweisender Kleidung und Polituren sowie in verschiedenen Elektronikprodukten verwendet.
Junge Erwachsene zeigten keine grundlegende Assoziation zwischen PFAS und dem Risiko für Lebererkrankungen, was möglicherweise auf eine besondere Empfindlichkeit vor und um die Pubertät hinweist. Rauchen veränderte jedoch diese Beziehung, wodurch junge Raucher anfälliger für ein erhöhtes Risiko für Lebererkrankungen bei PFAS-Exposition wurden.
Einschränkungen
Obwohl die Studie mehrere umsetzbare Erkenntnisse bietet, sind weitere Forschungen erforderlich, um zu bestimmen, ob die Ergebnisse auch für nicht-hispanische Jugendpopulationen gelten (da die SOLAR-Jugendkohorte ausschließlich hispanischer Herkunft war). Darüber hinaus begrenzt die etwas kleine Stichprobengröße die statistische Power der Studie. Schließlich macht die einmalige Bewertung der PFAS-Exposition und die Querschnittsnatur der Studie es unmöglich, kumulative Expositionen zu bewerten oder kausale Schlussfolgerungen zu ziehen, was die Erkenntnisse auf beobachtbare Ergebnisse beschränkt.

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