Ein Tributgedicht an das iranische Volk, das sich gegen das tyrannische Regime Irans wehrt: در راه آزادی Auf dem Weg zur Freiheit Die Rose, die unter dem Fuß des Tyrannen blüht, Wendet dennoch ihr Gesicht zur Sonne, um zu heilen, Obwohl sie tausendmal auf die Erde zertrampelt wird, Spricht ihr Duft von dem, was keine Ketten verbergen. Sie sagen: "Sei still, füge dich und beuge deinen Kopf," Aber Freiheit, einmal gekostet, wird zum Brot, Die Seele, die erwacht, kann nicht wieder schlafen, Noch kann der Lebende lange so tun, als wäre er tot. Was ist dieser Wein, der durch den Weinberg der Freiheit fließt? Es ist das Blut derer, die die Grenze zogen, Die sagten: "Unsere Kinder sollen sich nicht wie wir niederknien," Und machten ihre gebrochenen Körper zu einem Schrein. O Persien, alte Mutter, weine nicht, Deine Töchter pflanzen, was Jahrhunderte ernten werden. Die Nacht ist lang, aber jede Stimme, die sich erhebt, Ist der Morgen, der naht, während die Despoten schlafen. Der Falke mag kreisen, aber die Spatzen singen, Tausend Spatzen bilden einen wilderen Flügel, Kein Gefängnis hält die Wahrheit, sobald sie fliegt, Kein Winter dauert an, wenn Herzen zum Frühling werden....