Alle Witze beiseite, mein Bruder, der in einem Podcast geht und beiläufig sensible interne Informationen ohne ausdrückliche Erlaubnis preisgibt, ist reines Anfängerverhalten. Eine Todsünde, wenn man so will, und jedes seriöse Unternehmen würde dich dafür sofort feuern, besonders jemand wie Elon. Als Mitarbeiter darfst du dich nicht einseitig zum Sprecher ernennen, insbesondere nicht über den Arbeitsstil deines Chefs, interne Prozesse oder die Unternehmenskultur. Das ist ein Vertrauensbruch 101. Moderne Medien belohnen das Reden. Aber Unternehmen belohnen Diskretion. Verwechsle die beiden und du bekommst genau dieses Ergebnis. Hoffentlich lernst du eine wichtige Lektion, bekommst eine weitere Chance woanders und machst nicht denselben ungewollten Fehler erneut. Selbst die autistischsten Ingenieure verstehen diese Grenze.