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Am eth_proofs Tag hat @drakefjustin mit dem zklighthouse-Client live den Beweis des @brevis_zk Pico ZKVM verifiziert – ohne die Transaktionen erneut auszuführen, konnte der Block direkt finalisiert werden, und er rief: Die Gigagas ETH-Ära steht bevor.
Es besteht kein Zweifel, dass Brevis erneut die Zustimmung der Ethereum-Stiftung erhalten hat. Was plant Brevis also wirklich?
Ich habe ihr neuestes ProverNet-Whitepaper durchgesehen, zusammen mit der Demo-Demonstration, und festgestellt, dass es sich tatsächlich von anderen zk-Lösungen unterscheidet:
1) Im Allgemeinen folgt der ZK-Beweis-Markt dem Modell eines einzelnen Anbieters, aber Brevis hat in der Produktionsumgebung ein peinliches Problem festgestellt: Zum Beispiel benötigt der Off-Chain-Rebate-Prozess von @Uniswap eine ZK-basierte Lösung zur Transparenz, während die VIP-Gebühren von @PancakeSwap vor jeder Transaktion einen Beweischeck im Sub-Sekundenbereich erfordern, und @eulerfinance muss Anreize für über 100.000 Adressen in einem bestimmten Zeitraum batchweise verarbeiten, was Anforderungen an den Durchsatz stellt.
Nach normaler Logik erfordern verschiedene Bedarfsszenarien unterschiedliche Hardwarekonfigurationen, Spezifikationen des Beweissystems und Optimierungsrichtungen. Wenn es sich um einen einzelnen Anbieter handelt, kann dieser entweder nur temporäre Anforderungen tiefgehend optimieren oder eine verallgemeinerte Lösung anbieten, die nicht optimal ist. In diesem Fall ist es offensichtlich schwierig, die differenzierten Anforderungen in spezialisierten Szenarien zu erfüllen;
2) Die Lösung, die Brevis mit ProverNet anstrebt, ist ganz einfach: einen bilateralen Markt aufzubauen, in dem die Anwendungsseite Anforderungen stellt und professionelle Prover die Aufträge ersteigern, also ein TODA (True Double Auction) Mechanismus. Eine solche „marktbasierten“ Lösung kann natürlich gleichzeitig verschiedene heterogene Beweisarten verarbeiten, sodass die Anwendungsseite mit spezifischen Anforderungen den professionellsten Prover erhält, der auf diese spezialisiert ist.
Man könnte sogar noch weiter gehen: Wenn es sich um komplexere Aufgaben handelt, können verschiedene Prover die Aufgaben aufteilen und zusammenarbeiten, zum Beispiel könnte ein zkVM-Beweis von A in Blöcke aufgeteilt, von B komprimiert, von C aggregiert und von D schließlich verpackt werden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass professionelle Arbeitsteilung und Aufteilung dazu dienen, vielfältigere Marktbedürfnisse zu erfüllen.
Das ist alles.
Die Logik ist eigentlich ganz einfach: Der Wandel von der früheren Denkweise des „Schaufelverkaufs“ hin zu einem „Marktplatz“. Das früher rein zentralisierte Dienstleistungsmodell der Anbieter wandelt sich hin zu einem dezentralen Marktplatz.
Die sogenannte Gigagas ETH-Ära benötigt nicht nur ein einzelnes Werkzeug, sondern eine Infrastruktur, die in der Lage ist, alle Prover im Netzwerk zu koordinieren.
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