Engineering den unglücklichen Pfad: Verständnis der BitVM2-Architektur Teil Vier: Abhebungen als Benutzerfluss Abhebungen sind der Punkt, an dem das Standarddesign betriebserzentriert wird: feste Peg-in UTXOs, vorab signierte Graphen und Timelocks fließen in die Benutzererfahrung ein. Deshalb trennt GOAT BitVM2 „Benutzer erhält BTC“ von „Betriebsführer wird entschädigt“. 1) Benutzerabhebung = atomarer Tausch (einfach, beliebiger Betrag) Eine Abhebung wird definiert als Atomarer Tausch + Peg-Out. Im grundlegenden Ablauf: • Benutzer sperrt PegBTC auf L2 in einem HTLC (hash-gesperrt). • Betreiber sperrt BTC auf L1 in einem passenden HTLC. • Benutzer beansprucht BTC und offenbart das Preimage. • Betreiber verwendet dieses Preimage, um das PegBTC zu beanspruchen. Dies gibt dem Benutzer einen „Betrag X“ Abhebungsprozess, ohne dass er an den Mechaniken des BitVM2-Transaktionsgraphen teilnehmen muss. Die Spezifikation weist auch auf UX-Verbesserungen hin (z. B. Verwendung von Bitcoin SPV), um zu vermeiden, dass der Benutzer manuell ein Preimage handhaben muss. 2) Betreiberentschädigung = peg-out, nachweislich gegen den kanonischen L2-Zustand Nach dem Tausch verlässt der Betreiber über den Peg-Out-Pfad und wird basierend auf den L2-Zustandsübergangsbeweisen entschädigt, anstatt sich auf die Koordination auf Benutzerebene zu verlassen. Betrieblich umfasst die Rolle des Betreibers ausdrücklich „tauscht PegBTC gegen natives BTC mit Benutzern“ und führt dann den Nachweis/Entschädigungsworkflow aus. Die Nettoauswirkung: • Benutzer erhalten einen Abhebungsweg mit beliebigem Betrag, der kein „Betreiberverhalten“ erfordert....