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Im Jahr 2012 führte die US-amerikanische Regierung eine Schulmilchpolitik ein, die Milch mit mehr als 1 % Fett in Schulen verbot.
Ist es möglich, dass die ANTI-MILCH-KULTUR tatsächlich die Ursache für Unfruchtbarkeit ist? Daten:
1. Die Fruchtbarkeit ist seit Jahrzehnten rückläufig, aber die 5-Jahres-Durchschnittswerte von FRED zeigen einen signifikanten Rückgang der Fruchtbarkeitsraten ab etwa 2010 und einen fortgesetzten Rückgang seitdem.
2. "Eine positive Assoziation zwischen dem Konsum von Milchprodukten insgesamt und lebend geborenen Kindern bei Frauen ≥ 35 Jahren" (2016).
3. "Ein hoher Konsum von fettarmen Milchprodukten kann das Risiko von anovulatorischer Unfruchtbarkeit erhöhen, während der Konsum von fettreichen Milchprodukten dieses Risiko verringern kann" (2007).
4. Die 2010er Jahre werden dem populären Anstieg des Veganismus zugeschrieben.
5. Die virale 'Got Milk'-Kampagne endete 2014 und wurde durch eine viel weniger virale, ernährungsbezogene Milchwerbung ersetzt.
Diese Studien kommen nicht nur zu dem Schluss, dass fettreiche Milch entscheidend für die Fruchtbarkeit ist, sie beweisen auch, dass fettarme Milch tatsächlich sehr schlecht für die Fruchtbarkeit sein könnte!
MACHEN WIR MILCH WIEDER GROSSARTIG, RETTEN WIR DIE MENSCHHEIT.
Quellen:
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