Schneller Gedanke, den ich später ausbauen möchte. Die meisten Menschen (wie 99 %) sind stark prosozial, was bedeutet, dass wir ein Bedürfnis verspüren, zu helfen, dazuzugehören und Harmonie zu bewahren. Dieses Bedürfnis kann wie eine Verzerrung wirken, sodass wir es anderen recht machen, selbst wenn es uns schadet. Bei Kindern sollte man sich weniger Sorgen machen, sie prosozialer zu machen, sondern mehr um ihre Resilienz gegenüber Ablehnung, klare Grenzen und den Mut, sich abzugrenzen.
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